Arc Raiders: Firefly Burner, Firefly-Gegner und neuer Guide – 2026-02-24 – Illustration
Arc Raiders: Firefly Burner, Firefly-Gegner und neuer Guide – 2026-02-24 – Illustration
Quelle: pcgamer.com

Für Spieler, die nach der neuesten Inhaltserweiterung herausfinden möchten, wie sie den Firefly Burner in Arc Raiders bekommen, hat PC Gamer einen verständlichen Guide veröffentlicht: Dieses „ARC“-Material stammt weder aus Kisten noch aus dem Handel, sondern direkt von einem neuen fliegenden Gegnertyp – dem Firefly. Obwohl die Aufgabe zunächst nach einem aufwendigen Grind klingt, gehört sie in der Praxis zu den einfacheren Projektphasen, wenn man weiß, wonach man suchen muss und wie man die Beute sicher in Sicherheit bringt.

Diese Nachricht ist nicht nur wegen eines bestimmten Rezepts oder Fundorts für die Beute interessant. Der Firefly Burner ist zu einem symbolischen Beispiel für die Ausrichtung von Shrouded Sky geworden: Die Entwickler ermutigen die Spieler, auf wechselnde Bedingungen zu reagieren, sich stärker über die Karte zu bewegen und gezielt bestimmte Gegner zu jagen, statt lediglich die klassischen Routen abzugrasen. Mit anderen Worten: Es handelt sich um ein kleines Detail, das die umfassendere Fortschrittsphilosophie von Arc Raiders zu Beginn des Jahres 2026 verdeutlicht.

Was der PC-Gamer-Guide verrät: Wofür wird der Firefly Burner benötigt?

Der PC-Gamer-Guide „So bekommt ihr einen Firefly Burner in Arc Raiders“ betont, dass der Firefly Burner für den Abschluss des Projekts „Weather Monitor System“ benötigt wird. Projekte funktionieren in Arc Raiders meist wie langfristige Aufgabenketten: Ihr sammelt bestimmte Materialien, liefert sie beim Fortschrittssystem ab und schaltet dadurch weitere Schritte, Belohnungen oder zusätzliche Möglichkeiten frei.

In diesem Fall ist entscheidend, dass der Firefly Burner mit den neuen Spielbedingungen und Inhalten verbunden ist, die mit der Ausrichtung von Shrouded Sky eingeführt werden: mehr Aufmerksamkeit für Umwelteinflüsse, neue Arten von ARC-Bedrohungen und Aufgaben, die euch zur Anpassung zwingen, statt lediglich denselben Farm immer wieder zu wiederholen. Auch wenn noch nicht für alle klar ist, wie lange dieses Projekt relevant bleiben oder wie häufig es sich verändern wird, ist offensichtlich, dass der Firefly Burner eines der „Tore“ zur letzten Phase darstellt.

Für Spieler bedeutet das etwas ganz Einfaches: Wer das Projekt vollständig abschließen möchte, muss sich einem Firefly stellen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Hürde vom Typ „Raid-Boss“, sondern eher um einen Kontrollpunkt, der prüft, ob ihr den neuen Gegner erkennen, schnell ausschalten und die Beute behalten könnt, wenn andere Spieler oder zusätzliche ARC-Einheiten die Situation erschweren.

Firefly Burner in Arc Raiders bekommen: ein kurzer, praktischer Plan

Wenn man die Antwort in einem Satz zusammenfassen würde, lautet die Aussage von PC Gamer: Um herauszufinden, wie ihr den Firefly Burner in Arc Raiders bekommt, müsst ihr einen Firefly töten und das fallengelassene Material von seinem Körper nehmen. Das klingt unkompliziert, doch einige Feinheiten können euch in der Praxis Zeit und Nerven sparen – besonders, wenn ihr allein oder mit begrenzten Ressourcen spielt.

Die erste Feinheit betrifft die Drop-Logik. Dem Guide zufolge scheint der Firefly Burner eine sehr häufige Beute zu sein und fällt in den meisten Fällen nach dem Töten eines Firefly. Daher sind hier nur selten Dutzende Versuche erforderlich. Das ist eine gute Nachricht: Die Aufgabe ähnelt eher einem „Finden und erledigen“ als einem „Auf RNG hoffen“.

Die zweite Feinheit ist das Risikomanagement. Als Spiel, das auf dem Extraction-Prinzip basiert, stellt Arc Raiders ständig die Frage: Setzt ihr eure Expedition für zusätzliche Beute fort oder zieht ihr euch zurück, sobald ihr das habt, weswegen ihr gekommen seid? Beim Firefly Burner ist die Situation häufig unkompliziert: Wenn ihr ihn für ein Projekt benötigt und euer Inventar bereits gut gefüllt ist, solltet ihr einem sicheren Rückzug Priorität einräumen. Nicht, weil der Firefly Burner schwer zu bekommen wäre, sondern weil es ein klassischer Fehler ist, ihn aufgrund einer gierigen „nur noch fünf Minuten“-Entscheidung zu verlieren.

Die dritte Feinheit ist die Kampfdistanz. Der Firefly ist eine fliegende Einheit, doch besonders gefährlich wird er, sobald er sich nähert. Der Guide von PC Gamer betont, dass dieser Gegner Feuer einsetzt, weshalb ihr ihn nicht zu nahe herankommen lassen solltet. In der Praxis bedeutet das: Der Kampf sollte schnell, zielgerichtet und vorzugsweise aus einer Deckung heraus geführt werden, die euch eine Neupositionierung ermöglicht.

Wo ihr am besten sucht, um den Firefly Burner in Arc Raiders möglichst schnell zu bekommen

PC Gamer gibt an, dass Firefly auf verschiedenen Karten anzutreffen ist. Die zuverlässigsten Ergebnisse gab es nach Erfahrung des Autors jedoch im Gebiet Dam Battlegrounds – insbesondere beim Hydroponic Dome Complex und in den nahe gelegenen Sümpfen. Das ist ein logisches Jagdgebiet, da die Umgebung dort bereits zuvor günstige Voraussetzungen für fliegende ARC-Einheiten bot: mehr offene Flächen, mehr vertikale Flugbahnen und zugleich mehr Situationen, in denen sich die Silhouette des Gegners leichter am Himmel erkennen lässt.

Dennoch solltet ihr verstehen, dass der „beste Ort“ in Arc Raiders häufig zugleich das „größte Risiko“ bedeutet. Beliebte Jagdgebiete ziehen naturgemäß andere Spieler an: Manche kommen wegen des Projekts, andere wegen des PvP und wieder andere wegen einer allgemeinen Beuteroute. Wenn ihr also plant, wie ihr den Firefly Burner in Arc Raiders bekommt, solltet ihr Zeit, Route und Rückzugsmöglichkeiten berücksichtigen. Das Erreichen des Zielgebiets ist nur die Hälfte der Aufgabe – die andere Hälfte besteht darin, die Beute sicher herauszubringen.

Ein weiterer praktischer Trick aus dem Guide ist das Markieren. Wenn ihr unsicher seid, ob es sich bei einem in der Luft schwebenden Objekt um einen Firefly oder eine andere, ähnlich aussehende fliegende Einheit handelt, solltet ihr es markieren, bevor ihr euch auf einen Kampf einlasst. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit von Fehlern: Schließlich möchtet ihr weder Munition verschwenden noch Lärm verursachen und zusätzliche Bedrohungen anlocken, nur weil ihr das Ziel verwechselt habt.

Wie ihr Firefly erkennt und wodurch er sich von anderen fliegenden ARC-Einheiten unterscheidet

Der neue Gegner ist nicht völlig „von einem anderen Planeten“ – konzeptionell ähnelt er anderen fliegenden ARC-Einheiten, die den Spielern bereits bekannt sind. Der Unterschied besteht darin, dass Firefly optisch spitzer wirkt und an ein kleines Düsenflugzeug erinnert. Aus einigen Blickwinkeln ist außerdem ein zusätzliches Detail auf seiner Oberseite zu erkennen, das wie eine Platte aussieht und seine Silhouette leichter identifizierbar macht.

Dieses Aussehen ist nicht aus ästhetischen Gründen wichtig, sondern für die Entscheidung „kämpfen oder umgehen“. Arc Raiders belohnt häufig diejenigen, die ihre Kämpfe richtig auswählen. Wenn ihr einen Firefly Burner benötigt, ist der Kampf sinnvoll. Wenn nicht, ist es manchmal klüger, den Gegner in Ruhe zu lassen – besonders dann, wenn in der Nähe andere gefährliche Bedrohungen patrouillieren oder die Aktivität anderer Spieler zu hören ist.

Darüber hinaus ist das Verhalten des Firefly im Nahkontakt eher „aggressiv“. Für Spieler ist daher die Logik „erster Schuss, erster Vorteil“ hilfreich: Beginnt den Kampf, wenn ihr über eine gute Position, freie Sicht und Deckung verfügt – und nicht erst dann, wenn der Firefly bereits über euren Köpfen schwebt.

Kampftaktik: Firefly sicher abschießen und die Beute einsammeln

Der Guide erklärt im Wesentlichen, dass Firefly ähnlich wie andere fliegende ARC-Einheiten besiegt werden kann: Am effektivsten ist es, auf seine Rotor- beziehungsweise Lüfterbereiche zu zielen – zunächst auf die verwundbaren Stellen, durch deren Zerstörung seine Mobilität ausgeschaltet wird. Wenn an der Vorderseite mehr Panzerung sichtbar ist, kann es sich lohnen, zuerst den Schutz zu entfernen und anschließend die Rotoren zu zerstören.

Bei der Ausrüstung erwähnt PC Gamer verschiedene geeignete Lösungen – von zuverlässigen Waffen bis hin zu günstigeren, aber effektiven Hilfsmitteln. In der Praxis bedeutet das: Entscheidend ist nicht der Name der „Meta“, sondern eure Fähigkeit, einem fliegenden Ziel schnell eine große Menge Schaden zuzufügen. Wenn ihr mit eurem gewählten Set ein sich bewegendes Ziel in der Luft nur schwer trefft, wird sich Firefly nähern – und dann wird sein Feuerangriff zum größten Problem.

Hier lohnt es sich, die goldene Regel zu beachten: Wenn Firefly zu nahe gekommen ist, solltet ihr nicht versuchen, auf offenem Gelände einfach Schaden auszutauschen. Es ist besser, sich kurz in einem Gebäude oder hinter einer stabilen Deckung zu verstecken, die Position zu wechseln und ihn aus einem sicheren Winkel heraus auszuschalten. Dadurch reduziert ihr das Risiko, innerhalb kürzester Zeit verbrannt zu werden und Heilressourcen einsetzen zu müssen, die ihr später noch benötigen könntet.

Wenn Firefly abstürzt, solltet ihr nicht vergessen, dass der Kampf damit nicht unbedingt beendet ist: Lärm und Schüsse locken häufig andere ARC-Einheiten oder Spieler an. Deshalb solltet ihr die Beute, einschließlich des Firefly Burners, schnell einsammeln und euer Inventar hinter einer Deckung statt auf offenem Gelände verwalten. Wenn euer Ziel ausdrücklich das Projektmaterial war, ist es sinnvoll, euch sofort auf eine sichere Route zum Ausgang zu konzentrieren.

Was sich für Spieler ändert: Fortschritt, Wirtschaft und die Ausrichtung von Shrouded Sky

Obwohl der Guide von PC Gamer kurz und praxisorientiert ist, signalisiert seine Veröffentlichung eine größere Entwicklung: Der Fortschritt in Arc Raiders basiert zunehmend auf der Jagd nach bestimmten ARC-Einheiten und klar definierten „Projekt“-Schritten. Sobald die Community massenhaft zu fragen beginnt, wie sie den Firefly Burner in Arc Raiders bekommt, bedeutet das, dass der Inhalt eine kritische Masse erreicht hat: Genügend Spieler absolvieren gleichzeitig dieselbe Phase, sodass Informationen zu einer wertvollen wirtschaftlichen Ressource werden.

Aus Sicht der Spielwirtschaft hat das häufig zwei Seiten. Die positive Seite: Es entstehen klarere Ziele, und aus „zufälligen“ Expeditionen werden gezielte Ausflüge – ihr sammelt das benötigte Material, kehrt zurück und setzt euren Fortschritt fort. Die negative Seite: Die beliebtesten Orte sind vorübergehend überfüllt, während Einsteiger oder Solospieler einem höheren Druck ausgesetzt sind, sich mit PvP oder verstärkter ARC-Aktivität auseinanderzusetzen.

Auch der Balance-Aspekt ist wichtig. Wenn der Firefly Burner tatsächlich sehr häufig fällt, erleichtert das den Abschluss des Projekts und reduziert Frust. Gleichzeitig könnten die Entwickler jedoch die Drop-Raten, Spawnorte oder sogar den Verwendungszweck des Materials anpassen, wenn sie feststellen, dass die Community das Projekt zu schnell „verschlingt“. Solche Anpassungen sind in Extraction-Spielen üblich, da sie das Tempo der Spieler direkt regulieren.

Was noch unklar ist und welche Szenarien in den kommenden Wochen möglich sind

Derzeit ist klar, dass der Firefly Burner mit dem Finale des Projekts verbunden ist und von einem bestimmten Gegner stammt. Die Community benötigt jedoch häufig einige Wochen, bis ein vollständiges Bild entsteht: Gibt es weitere zuverlässige Spawnorte? Weisen unterschiedliche Karten eine unterschiedliche Firefly-Dichte auf? Verändern bestimmte Bedingungen, beispielsweise Kartenmodifikatoren, die Wahrscheinlichkeit, einem Firefly zu begegnen? Solche Details werden normalerweise erst anhand von Statistiken und den gesammelten Erfahrungen vieler Spieler deutlich.

Eine weitere Frage ist, ob Firefly zu einem „alltäglichen“ Gegner wird oder eher situationsabhängig bleibt. Wenn er häufig erscheint, wird der Firefly Burner zu einem gewöhnlichen Material und die entsprechende Projektphase zu einer der schnelleren. Sollten die Entwickler den Spawn des Gegners begrenzen, verändert sich die Situation: Dann wird aus der Frage „Wie bekomme ich ihn?“ die Frage „Wie optimiere ich meine Zeit?“. Das wiederum führt zu einer anderen Meta mit Routen, Teamzusammenstellungen und einer Verteilung des Risikos.

Das dritte Szenario sind Balance-Patches. Die Entwickler könnten die Gefährlichkeit des Feuerangriffs, die Menge der Panzerung oder sogar die Schwachstellen des Firefly anpassen, falls sich herausstellt, dass Spieler ihn zu leicht abschießen oder umgekehrt zu viele plötzliche Tode erleiden. Solche Änderungen würden sich unmittelbar darauf auswirken, wie ihr den Firefly Burner in Arc Raiders am effizientesten bekommt: Lohnt sich günstigere Ausrüstung oder müsst ihr mehr in eure Sicherheit investieren?

Was als Nächstes zu erwarten ist: Projektketten und die Auswirkungen neuer ARC-Bedrohungen

Wenn die Ausrichtung von Shrouded Sky in einem ähnlichen Tempo fortgesetzt wird, werden wir in den kommenden Monaten wahrscheinlich weitere Projekte sehen, die auf neuen Gegnern und Umweltbedingungen basieren. In diesem Fall werden Guides wie der von PC Gamer zu einer Art schneller Soforthilfe: Sie verkürzen die Trial-and-Error-Phase und ermöglichen es den Spielern, sich auf die eigentliche Strategie ihrer Expedition zu konzentrieren.

Spieler sollten drei Dinge im Auge behalten: Erstens, ob alternative Möglichkeiten zum Erhalt der benötigten Materialien eingeführt werden, beispielsweise durch Aufgabenbelohnungen oder besondere Container. Zweitens, ob die Entwickler die Häufigkeit von Firefly und die Beutelogik verändern. Drittens, ob zusätzliche Projektphasen hinzukommen, die euch zwingen, später erneut in dieselben Gebiete zurückzukehren. Wenn ihr euren Fortschritt möglichst reibungslos abschließen möchtet, ist die beste Strategie häufig simpel: Schließt diese Phase jetzt ab, solange die Community Firefly noch intensiv jagt, und macht anschließend weiter.

Auch wenn euch heute letztlich nur eine einzige Frage beschäftigt – wie ihr den Firefly Burner in Arc Raiders bekommt –, solltet ihr diese Situation als Erinnerung betrachten: Der Fortschritt in Arc Raiders hängt häufig von einem Informationsvorsprung ab. Wenn ihr wisst, was ihr jagt, wo ihr es mit höherer Wahrscheinlichkeit findet und welche Kampfdistanz am sichersten ist, sammelt ihr nicht nur das Material, sondern reduziert auch das Risiko, den gesamten Wert eurer Expedition aufgrund einer einzigen falschen Entscheidung zu verlieren.

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